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Während der NS-Zeit gab es nicht nur Anhänger der Staatsform und der Ideologie Hitlers, sondern auch Menschen, die sich mutig gegen die Machtpläne aussprachen: Die Widerständler.
Bei dem Besuch der Kl. 10c in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand wurden uns während einer Führung diese Menschen, ihre Lebensgeschichten, ihre Gründe, ihre Pläne und ihr Einsatz sowie unterschiedliche Widerstandsformen nähergebracht.
Den Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen
Wie konnte man sich gegen das Hitler-Regime wehren?, fragten auch wir uns.
Die „Weiße Rose“, eine der bekanntesten Widerstandsgruppen in der NS-Zeit, verteilte z. B. Flugblätter, um zum Widerstand gegen Hitler aufzurufen.
Stauffenberg, ein Widerständler aus der Deutschen Wehrmacht, versuchte durch einen Bombenanschlag in einem Bunker Hitler umzubringen. Seine Pläne entstanden in einem Büro, welches heutzutage ein Teil dieser Gedenkstätte ist.
Dass auch der Namensgeber der Oldenburger Universität, Carl von Ossietzky, unter den Widerständlern genannt wurde, war für so manchen von uns neu.
Heute erinnert im Innenhof, wo seinerzeit Stauffenberg nach seinem misslungenen Attentat hingerichtet wurde, ein großes Denkmal an die vielen verstorbenen Widerständler, die den Mut hatten, gegen den Strom zu schwimmen und die die NS-Lügen durchschauten. (4/27.2.2012)
Laura J. u. Marie M. sind Schülerinnen der Kl. 10c.
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