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Kolumnen

Kein Schulmagazin ohne das Salz in der Suppe: Chefkolumnist Karl Kelschebach und seine Kollegen präsentieren hier ihre ganz eigene Sicht auf ihren Alltag - mal spöttisch, mal schadenfroh, mal nachdenklich.
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Die große, böse Welt und ich PDF Drucken
Kolumnen - Karl Kelschebach
Kolumne

Sie würden gerne einmal eine freundliche Kolumne von mir lesen, nicht so bissig und zynisch? Sie möchten sich einmal an einer kleinen Liebesgeschichte erfreuen oder sich über ein nettes Erlebnis amüsieren anstatt entgegengeschmettert zu bekommen, dass Postkarten den Menschen in den Wahnsinn treiben? Vergessen Sie’s! Wenn Sie etwas Schönes lesen wollen, sind Sie heute an der ganz falschen Adresse bei mir. Beenden Sie die Lektüre ruhig, beklagen Sie ruhig meine negative Lebenshaltung, mir egal, tun Sie’s doch, ich zwinge Sie ja nicht, sich das hier einzuverleiben, wäre ich Sie, könnte ich mir das auch ganz gut verkneifen.

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Sie sind nicht meine Freunde! PDF Drucken
Kolumnen - Karl Kelschebach
Kolumne

Hey Freunde, ich bin’s, der exzentrische Kolumnist vom Onlinemagazin! Voll cool, dass ihr da seid, find’ ich echt krass, dass ihr euch das antut! Nun sagen Sie nicht, Ihnen gefiele dieser Einstieg! Ist er nicht garstig? Finden Sie ihn nicht auch unausstehlich penetrant? Er gaukelt Ihnen ein Verhältnis vor, das nicht besteht: Sie sind nicht meine Freunde, seien Sie froh drüber, Sie bräuchten starke Nerven! Und was bitte, gäbe mir das Recht, Sie zu duzen? Wenn Sie nun ein Fünftklässler sind – in Ordnung, da wäre die Höflichkeitsform ein bisschen albern – aber womöglich sind Sie keiner, sondern ein Abiturient oder gar einer meiner Lehrer. Und da kommt nun so ein Elftklässler daher und glaubt, jegliche Distanz, die zwischen Ihnen und ihm besteht, über den Haufen rennen zu können. Rotzfrech steht er jetzt vor Ihnen und tut so, als kenne er Sie seit Ewigkeiten! Finden Sie das gut? Ich jedenfalls finde es frech!

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Gehilfen des Wahnsinns PDF Drucken
Kolumnen - Karl Kelschebach
Kolumne

In meinem Hirn tobt ein Feldzug gegen strukturiertes Denken: Meine Gedankenstränge verknoten sich ineinander, trampeln in einem närrischen Tanz durch jene Gefilde des Geistes, welche sonst als ordnende Kräfte agieren, dann wieder zerreißen sie sich gegenseitig und hinterlassen undurchdringlichen Nebel. Ich schaue auf mein Blatt, das so kalt so freudlos vor mir liegt, und ich weiß: Diese Kolumne ist zum Scheitern verurteilt! Den Ruf einer stilistischen Null werde ich mir durch sie verschaffen: Mit keiner Frage an den Leser kann ich sie beginnen, mit keinem Zitat oder Sprichwort einsteigen, welches das Prinzip des Themas benennt, an das ich mich heranwage. Warum? Weil das Thema gar kein Prinzip hat!

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Das Gelbe vom Ei im Laubblasgerät PDF Drucken
Kolumnen - Karl Kelschebach

 

Kolumne

Kennen Sie das nicht auch? Diese finstere Einsicht, diese unerschütterliche Erkenntnis, dass in Situationen, die nicht eben dazu angetan sind, Heiterkeitsstürme auszulösen, der Wunsch Vater des Gedankens ist? Dass aus der Verzweiflung über eine Lage Ideen zum weiteren Verlauf der Geschehnisse erwachsen, von denen einem Mensch, der bei Verstand ist, von Beginn an klar sein müsste, dass sie völlig unberechtigt sind? Dass diese Ideen geistiges Unkraut sind, mickrig, schäbig, erwachsen aus der Erde Hoffnung? Dass die Realität aber nur darauf wartet, sie zu zertrampeln?

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Bin ich ein Kulturmensch? PDF Drucken
Kolumnen - Karl Kelschebach
Kolumne

„Von einem guten Kompliment“, meint Mark Twain, „kann ich zwei Monate leben“. Er hat ja so recht! Kennen Sie das nicht auch, dieses wohlige Pochen in der Brust, das eine liebenswürdige Bemerkung zu verursachen vermag? Was könnte das Ego besser befriedigen als eine charmante Bezeichnung für die eigene Person? Nichts, verehrter Leser! Besonders erfreut ist man natürlich, wenn man sich einreden kann, das Kompliment habe seine Berechtigung.

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