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Culcha Candela: Jeder kennt sie, alle lieben sie, und ich durfte die Berliner Band live miterleben. Aber ich kann euch jetzt schon mal versichern, sie hatten etwas ganz Besonderes mit ihren Oldenburger Fans vor.
Für dieses Ereignis extra angereist (und viel Englisch gebüffelt) hat eine Vorgruppe aus Kolumbien das Konzert eröffnet. Mit viel guter Laune im Gepäck, brachten sie das Publikum dazu, zu hüpfen und auf Kommando „Kulumbia!“ zu schreien. Doch als die Halle sich verdunkelte und auf einmal das Logo von Culcha Candela an die Wand gebeamt wurde, war der ganze Saal mit kreischenden Fans gefüllt, die alle auf das, oder besser gesagt die einen warteten.
Hamma und Culcha-Walk
Und dann auf einmal standen sie da, für die erste Reihe zum Greifen nahe - Culcha Candela. Als sie mit ihrem Hit „Chica“ anfingen, wurde die Menge vom lauten Rhytmus mitgerissen. Es fühlte sich an wie ein Kribbeln im Bauch, das einen zum Tanzen bringt. Die Band performte noch viele weitere Nummer 1-Hits, z.B. „Schöne neue Welt“ und „Hamma“. Aber es gab noch eine Prüfung für die vielen aufgeweckten Oldenburger Fans: der Culcha-Walk. Hierbei ging es darum, die Anweisungen der Band zu befolgen. Also hieß es: hüpfen, tanzen und zum Schluss die ganzen Fans von einer Seite zur anderen zu scheuchen. Langweilig wurde es nie. Ich würde euch auf jeden Fall empfehlen, eines dieser Konzerte mitzuerleben, denn Spaß ist garantiert!
Rieke Halfte besucht die Klasse 6b am NGO. |