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 Zwar ist er schon seit September 2010 am NGO tätig, viele von uns kennen unseren neuen Hausmeister, der die Nachfolge von Herrn Seidel, unserem „alten“ Hausmeister, antrat, aber noch nicht. Deshalb möchte ich ihn euch kurz vorstellen. Ich habe Herrn Herrmann zu seiner neuen Arbeit befragt. Zugegebenermaßen war es ein bisschen schwierig, ihn zu „erwischen“, was wohl zeigt, wie beschäftigt er ist, aber letztlich hat es doch geklappt.
Herr Herrmann, Sie haben gerade Ihre Arbeit am NGO aufgenommen. Wie viele Jahre planen Sie ungefähr an unserem Schulzentrum zu bleiben?
Das kann ich jetzt noch nicht sagen, da ich hier ja gerade erst angefangen habe.
Was wollen Sie anders machen als ihr Vorgänger Herr Seidel?
Dazu kann ich keine Informationen geben, aber wir schauen mal, was wir so ändern können.
Was haben Sie vorher beruflich gemacht?
Ich bin Elektroinstallateur, war aber vorher am Schulzentrum Eversten.
Hatten Sie eine Auswahl zwischen mehreren Schulen, als Sie jetzt gewechselt haben?
Ja. Eigentlich wollte ich den Hausmeisterposten am Schulzentrum Eversten übernehmen, aber das wollte die Stadt nicht.
Wie gefällt Ihnen denn unsere Schule bisher?
Bisher gefällt mir die Schule ganz gut.
Was für Probleme gibt es denn für einen Hausmeister hier an dieser Schule?
Man muss erst mal mit den Schülern zurechtkommen - und die Toiletten sind ein Problem, so wie die aussehen.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Gespräch genommen haben. Und alles Gute am NGO!
Sein Vorgänger, Herr Seidel, der lange Hausmeister am NGO war, war allen bekannt. Seit September ist er nun im Ruhestand. Vor seinem Abschied vom NGO hatte ich die Gelegenheit, noch ein kurzes Gespräch mit ihm zu führen und ihn zu befragen, wie er seine Arbeit am NGO fand und was er mitnimmt.
Herr Seidel, wie ist Ihr Gefühl bezüglich Ihrer Zeit hier am Neuen Gymnasium Oldenburg?
Ich habe ein gutes Gefühl, da ich finde, dass ich gut vorangekommen bin und die Arbeit mir Spaß gemacht hat. Trotzdem gehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Beschreiben Sie bitte einmal Ihren Arbeitsablauf. Wann haben Sie morgens angefangen und wann aufgehört? Und was gehört alles dazu?
Ich habe morgens um 5:45 Uhr angefangen und bis 17:00 Uhr gearbeitet. Dazu muss man sagen, dass wir nicht nur diese Schule haben, sondern mehrere, die wir betreuen.
Welche Schulen sind das denn noch außer dem NGO? Das sind die Röwekampschule, die Heiligengeisttorschule, die Grundschule Dietrichsfeld, Babenend, der Kindergarten Dietrichsfeld, die Jugendfreizeitstätte Cadillac und die Jugendfreizeitstätte Von-Finck-Straße.
Freuen Sie sich auf die kommende freie Zeit?
Natürlich freue ich mich darauf!
Was möchten Sie Ihrem Nachfolger mit auf den Weg geben?
Ich wünsche meinem Nachfolger, dass die Lehrer und auch die Schüler mit ihm zufrieden sind, so wie ich selbst auch über mich denke, denn ich habe mein Bestes gegeben. Außerdem wünsche ich ihm, dass er genauso gut aufgenommen wird wie ich hier, auch wenn er erst mal einige Zeit zum Eingewöhnen brauchen wird, da er natürlich nicht meine Erfahrung aus den 12 Jahren, die ich hier am NGO gesammelt habe, von heute auf morgen bekommen kann. Herr Seidel, ich bedanke mich für das Gespräch. Die Schüler und Schülerinnen des NGO wünschen Ihnen alles Gute für den Ruhestand. (2/30.1.2011)
Gerrit Rüscher ist Schüler der Kl. 10c |