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Herzlich willkommen, Frau Klumpe PDF Drucken
NGO - LehrerIn im Porträt
klumpSeit Anfang des Schuljahres können wir neben mehreren neuen Mitgliedern im Lehrerkollegium auch Frau Christina Klumpe begrüßen. Sie ist Klassenlehrerin der 8d und unterrichtet noch in anderen Jahrgangsstufen. Um die Englisch- und Religionslehrerin besser kennenzulernen, haben wir ihr ein paar interessante Fragen gestellt 

 

 

Wie gefällt es Ihnen hier am NGO, Frau Klumpe?

Mir gefällt es sehr gut hier, die Kollegen und die Schüler sind nett. Ich habe mich schon gut eingearbeitet, auch wenn ich öfters einen Raum noch nicht finde.   

Woher kommen Sie?

Ich bin in Delmenhorst geboren und anschließend zum Studieren nach Oldenburg gekommen. Als ich danach hier keine Arbeitsstelle gefunden habe, bin ich für 6 Jahre nach Celle gegangen, bis ich jetzt die Gelegenheit, nach Hause zurückzukehren, hatte. 

Haben Sie Spaß an Ihren Unterrichtsfächern?

Natürlich machen mir meine Fächer viel Spaß. Ich mag vor allen Dingen die unterschiedlichen Qualitäten. In Englisch sind die Richtlinien für den Unterrichtsstoff relativ streng, dafür habe ich in Religion mehr Freiraum. 

Haben Sie selber Kinder?

Ja, einen Sohn. Er ist jetzt 2 Jahre und 8 Monate alt. 

Was machen Sie in Ihrer Freizeit, um sich zu entspannen?

Ich bin ein großer Filmfan, am liebsten sehe ich Filme mit Quentin Terentino. Da ich wegen meines Sohnes nicht mehr so oft ins Kino komme, gucke ich meistens DVDs. Außerdem gehe ich gerne schwimmen und entspanne mich beim Lesen.

Glauben Sie an Gott?

Auf jeden Fall, das ist eine Lebenseinstellung. Ich bin evangelisch.
Welche 3 Dinge/Personen würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meinen Mann, meinen Sohn und eine große Kiste mit Büchern, da ich sonst so wenig zum Lesen komme. 

Ihre Lebensphilosophie?

Ich glaube an das Doppelgebot der Liebe: Liebe deinen Nächsten und liebe deinen Gott. Das möchte ich auch gern den Menschen vermitteln. 

Um wieder zum Schulalltag zurückzukommen: Was halten Sie vom Abitur nach 12 Jahren?

Meiner Meinung nach ist das zu schaffen, doch es ist unheimlich schade, dass die Zeit in der Schule immer kürzer wird und Schule mit immer mehr Druck verbunden ist. Dadurch bleibt die Persönlichkeitsbildung der Schüler oft auf der Strecke.
Ich rate allen angehenden Abiturienten, sich keinen Stress zu machen. ‚Essen wird oft nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.’ 

Was haben Sie für Verbesserungsvorschläge für das Schulsystem?

Wie gesagt, den Schülern fehlt einfach genügend Zeit, um sich selber zu entwickeln und zu mündigen Bürger zu werden. Da spielt der Schulalltag eine wichtige Rolle. Für mich und meine Kollegen als Lehrer wünsche ich mir mehr Freiraum. 

Vielen Dank für diesen privaten Einblick und alles Gute am NGO. (13/12.09.2010)

Annabell Martens und Tamina Stiefs sind Schülerinnen des 11. Jahrgangs.

 

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