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Am Freitag, dem 22. Januar, haben wir, die Klasse 7c, Brezeln an die Schüler und Lehrer verkauft. Das Geld, das wir dadurch eingenommen haben, wird an die Hilfsorganisationen „Ärzte ohne Grenzen“ und an Unicef gespendet, die dadurch den Menschen in Haiti helfen können. Welche Chancen, aber auch kleinere Gefahren eine solche Aktion birgt, erfahrt ihr im Bericht von Nora Kelschebach.
Als erstes hatten zwei Schülerinnen die Idee, Geld für die Menschen in Haiti zu spenden, aber wir hatten noch keine Idee, wie wir das machen könnten. Nach langem Hin und Her haben wir uns schließlich für einen Brezelverkauf entschieden, denn das kriegt man nicht alle Tage am NGO. Zusätzlich sind wir dann noch mit Spendendosen durch das gesamte Schulgebäude gelaufen, bis uns fast die Füße abfielen. Auch in der Küche war man in Eile, man hastete mit einem Tablett voller Brezeln die Stockwerke hinauf und hinunter.
Brandblasen an den Fingern
Wie sehr wir uns für Haiti bemüht haben, zeigen die Brandblasen an unseren Fingern, die wir uns beim Backen der Brezeln zugezogen haben (zwei Schülerinnen saßen mit Kühlpacks im Französischunterricht).
Mühe hat sich gelohnt
Aber die ganze Mühe (und in einigen Fällen auch die Verbrennungen) haben sich wirklich gelohnt: Da die leckeren Brezeln viel gekauft wurden und kräftig gespendet wurde, sind 470 Euro eingenommen worden. Außerdem spendeten wir noch 150 Euro aus unserer Klassenkasse. Zusammen mit einer großzügigen Spende aus der Elternschaft unserer Klasse beläuft sich die Gesamtsumme auf 1120 Euro.
Wir danken euch sehr für eure zahlreichen Spenden, womit wir sicherlich den Menschen in Haiti helfen können! (5/12.02.2010)
Nora Kelschebach ist Schülerin der Klasse 7c am NGO.
Zu diesem Thema im NGO - Onlinemagazin
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